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B I O G R A F I E 1945 wurde Christine Steiner in Kaisersteinbruch geboren. Bereits in der Schulzeit äußerte sich ihre Liebe zur Lyrik indem sie Gedichte auswendig lernte und mit Begeisterung aufsagte – von Lampenfieber keine Spur.
Dann kam der Eintritt ins Berufs- und Familienleben – zwei Töchter wurden geboren und zum Mittelpunkt ihres Lebens. Somit musste die Dichtkunst warten und erst als die Töchter ihre eigenen Wege gingen, war wieder mehr Zeit zum Schreiben.
Vor allem ihre reichen Lebenserfahrungen im Alltag und die Erzählungen der Mutter und Großmutter fanden Niederschlag in ihren Gedichten und Prosatexten in „burgenländischer Mundart“
So kam Christine Steiner zu den Lyrikfreunden, wurdes Mitglied des „Josef Reichelbundes“ und ist heute beim „Hianzenverein“ im Vorstand. Ihr erster Gedichtband, der im Jahr 1999 in Hochsprache erschien, hat den Titel: „Gefühle und Gedanken aus der Tiefe meiner Seele“.
Weitere Veröffentlichungen in Anthologien, so wie bei zahlreichen Lesungen, folgten. Zuletzt erschien eine CD mit dem Titel: „Unser Sproch“ Dahoam im Burgenland.
Seit 1998 beschäftigt sich Christine Steiner auch mit Malerei und bringt Stilleben und burgenländische Landschaftsmotive mit Acrylfarben auf die Leinwand.
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